Ist es Sternenstaub oder ein Gefühl?

Welche Unermesslichkeit von Nichts,
welch große Fläche,
wie sonderbar dies alles erscheint,
und wie einsam ich doch bin.

Ich falle ins Leere,
ein tiefes Loch ohne Ende,
ein Platz an dem ich nie untergehe.

Welch aussergewöhnliches Paradies,
ich würde es am liebsten in meine Tasche stecken,
es aufbewahren, ganz für mich alleine.

Aber ich sah das auch die Tasche leer war,
Sie beinhaltete nur ein wenig STaub.

Schwarzer Brunnen, in dem der Mond sich spiegelt,
ein Abgrund der aus Glück sein sollte.

Ich höre Violine im Wind,
meine Haut spürt die Kälte,
und ich trage Angst in meinen Augen.

Die Sterne tanzen den Walzer des Mondes,
und meine Gedanken haben sich irgendwie verloren.

Alles was ich sehe ist viel zu viel für meine Seele,
ich fühle mich nicht fähig solche Größe aufzunehmen,
meine Ignoranz verwirrt mich.

Voller Träume, die nie wahre werden,
so viel dort oben,... ich bin Kopf los,
ich habe Angst, weil ich nicht verstehe,...
ob die Sterne auch frieren?

Du gelangst an meiner Seite, strahlst über alles,
dich zu finden, ist mir wichtiger als alles anderes.

Den Klang des geräuschlosen Sternengewölbe,
den Moment in dem du hier bist,
auch wenn du diesen nicht verstehst...


Während ich falle, ohne zu wissen wo hin,
in ein Leben das ich vielleicht erträumt habe,
dieses unendliche Nichts,... ich werde es nie erfahren .

Ich weiß nicht einmal ob es diese Leere gibt,
am Abgrund der Zeit oder meiner Seele.

Die sich herumtreibenden Sterne singen Ihre Melodie,
und ich bin reich, voller Illusionen, ich weiß nichts mehr.

Manchmal denke ich, das ich genug habe:
eine Hand voller Sternenstaub,
mit ein paar Strahlen vom Mond,
um die Träume zu bezahlen , welche mich inspirieren.

Vereinte Sterne, Freunde der Menschen,
ich wollte das Sie diese Nacht in deine Seele eindringen,
um das zu verstehen, wo dran ich verzweifle.

Sternenstaub, deine Kidner erleuchtest du,
es strahlen tausende, aber Ihr Licht wird ausgehen.

Und du? Mond .... bist mein liebstes Paraides,
ich bilde mir eine meine Füße gleiten über dich,
auch wenn es nur eine Reise des Gedanken ist,
in einen von meinen wunderlichen Träumen.

Ich habe Sie Leid, diese schmutzige und unnützliche Erde,
an deiner Seite würde ich die Sterne noch näher betrachten können,
mein Geist würde Schwerelos und leicht dahin gleiten.

Eine hübsche Musik klingt aus dem bewölkten Himmel,
die Sterne singen die Symphonie des Universums,
und du meine Liebste weilst noch immer an meiner Seite.

Und immer noch falle ich, und falle ...
in einen unendlichen Abgrund...
ich denke daran ob es jemals ein Ende geben wird,
vom Universum, von meiner Existenz.

Meine Seele wird nie das strahlen der Sterne halten können,
aber auch Ihr Licht wird einmal ausgehen.

Vielleicht verstehst du dieses Gefühl,
was ich nicht richtig zu erklären weiß....