Die Rückkehr

Noch einmal melde ich mich,
damit du weißt ich vergesse dich nicht,
nur einmal im Leben lernt man die große Liebe kennen,
ich dachte Sie wäre ewig, aber ich habe mich getäuscht.
Es kam zwischen uns, das große Hindernis,
teilte uns in Zwei, nahm mirdas Glück,
und gab es dir, ich blieb zurück, alleine.
Ich versuche über den Berg hinweg zukommen,
aber ich rutsche immer wieder ab, ich komme nicht
darüber weg, das meine Liebe einem anderen gehört.
Ich habe Nächte lang geträumt, von dir.
Viel haben wir zusammen gemacht,
aber wie gesagt, das habe ich alles nur gedacht.
Ich träumte das unsere Leben sich vereinten,
aber wenn man gefühllos denkt, dann erwacht man wieder,
und deshalb hat träumen keinen Sinn, der Schmerz
zurück in die Wahrheit ist zu schlimm.
Wen unsere Blicke sich kreuzen dann ist es,
als würden Sterne vom Himmel fallen,
deine Berührung läßt meinen Atem stillen,
deine Anwesenheit macht mich ganz verlegen.
Wenn wir alleine sind fehlen mir die Worte,
die ich dir in meinen Träumen schenkte.
Was kann ich dir geben, das du noch nicht besitzt?,
Liebe, Glück, Hoffnung, alles gehört schon dir,
und mit jeden Tag spüre ich wie du dich weiter entfernst.
Ich werde auch gehen, an einen Ort wo es keine Liebe gibt.
Wo keiner mein Herz zerbricht,
langsam geht es aus, mein Licht.
Ich verabschiede mich, und mache mich auf den Weg,
nur deine Liebe wird mich aufhalten, aber bis dann
werde ich schon weit in der Fern sein,
ohne dich wie immer ganz allein.

 

Peter Karsten, Datum: xx.xx.xxx

 

Die Rückkehr
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