Der Stern in der Nacht

Weit weg ist der Stern,
und doch so nah,
greifen würd ich Ihn gern,
schon als ich ihn zum ersten mal sah.

Mit all seiner Pracht,
leuchtet er in der Nacht,
auch wenn er da oben strahlt ganz allein,
so kann er nicht sein mein.

Wo ist er mein Stern?
ich würd ihn so gerne kennenlern,
dafür träume ich Tag und Nacht,
in der Hoffnung das dieser Stern erwacht.

Neulich war ich aus dem Traum aufgewacht,
habe das Fenster aufgemacht,
doch die Nacht hat mir keinen Stern gebracht,
und so halte ich hier mit Blick auf dem Mond die Wacht.

 

Peter Karsten, Datum: xx.xx.xxxx

 

Der Stern in der Nacht
Und wieder ein Gedicht mit Sternen, Karin, "du hattest recht", ich benutze sehr oft das Wort "Sterne", warum? tja, das bleibt mein Geheimnis, vielleicht weiß ich es auch mal wieder nicht, hmm muss damit aufpassen sonst gibt das noch die Vermutung das ich gar nichts wüsste....