Torbole - Lago di Ledro (35 km - 718 hm)

Hafen Riva di Garda
Unsere "Arbeitsgeräte"

Claudia schlug vor, heute wieder eine Tour zu machen. Da hatte ich nichts gegen einzuwenden. Nachdem wir in Riva einen Cappuccino getrunken haben machten wir uns auf in Richtung Via Ponale, die wir, wie das immer so ist, bei voller Mittagshitze hochkurbelten.

Der Aufstieg entlang der Via Ponale ist recht gemütlich, und sollte auch für Untrainierte kein großes Hindernis sein. Falls die Kräfte schwinden, dreht man um und lässt zurück nach Riva rollern. Die Ausblicke entlang der Via Ponale auf den Gardasee sind gigantisch.

Auch hier bin ich im letzten Jahr schon hochgekurbelt, aber im letzten Jahr sind wir an der Brücke links abgebogen, Richtung Pregasina, von dort aus gab es nicht wirklich eine gute Alternative in Richtung Ledrosee, wir versuchten es trotzdem, scheiterten aber und brachen die Tour ab. Mit Claudia ging es dann dies Jahr den „Richtigen“ weg hinauf, an Biacesa vorbei. Das Wetter war mal immer noch traumhaft , vielleicht etwas zu heiß, aber je mehr höhen Meter wir überwältigten desto angenehmer wurde es.

Für einen "bequemen" Aufstieg, sollte man hier rechts fahren
Pré di Ledro
Via Ponale
Der Lago di Ledro
Noch immer ein wenig geschwollen im Gesicht

Damit sich die Tour auch lohnt, beschlossen wir einmal um den See herum zu fahren, um zu schauen, was dieser so zu bieten hat. Wir wurden nicht enttäuscht, und könnten uns vorstellen ein anderes Mal hier aufzuschlagen, um ein paar Tage zu verbringen. Viele kleine Buchten und Strände standen zur Verfügung, eine tolle Alternative, wenn man nicht wie die Ölsardinen am Gardasee Strand von Torbole oder Riva liegen möchte :)

Grüße von der Via Ponale
Der Gardasee mit Blick auf Torbole

Der Abstieg erfolgte, wie auch schon der Aufstieg, über die Via Ponale. Nach einigen Fotostops entlang der Via erreichten wir dann wieder Riva, wo uns die Nachmittagshitze fast erdrückte. Kurzentschlossen sind wir dann nach Arco rauf zu unserer „Lieblingseisdiele“ al Castello :) Auf den Rückweg nach Torbole schauten wir bei Meckis rein, um es uns anschließend am Strand mit einer Flasche Vino gemütlich zu machen.

So wurden aus den Cappuccino in Riva am Ende des Tages 35 km und 718 hm, nicht schlecht, vor allem für Claudia. Da scheint der Alpencross doch nicht so anstrengend gewesen zu sein? ;-)

Am Strand von Torbole
Peter & Claudia
Peter & Vino
Claudia & Vino
Mal wieder in Arco beim al castello
Höhenprofil - Torbole - Riva - Biacesa - Lago di Ledro - Riva - Arco - Torbole